Realität erschaffen – so oder so

Mir geht es gut.

Trotz Corona, trotz Maske, trotz Manipulation.

Warum?

Weil die Spielregeln des Lebens auch in Krisenzeiten gelten und ich sie anwende.

Die Naturgesetze. Innen wie außen. Meine Innenwelt erschafft meine Außenwelt.

Ich durfte in den letzten Tagen deutlich spüren, wie verlässlich das auch in die ungewollte Richtung funktioniert.

Ich habe eine Serie entdeckt, „Der Report der Magd“.

Drei Staffeln gibt es davon, ich habe innerhalb von drei Abenden 8 Folgen geschaut.

Während der ersten Folge konnte ich deutlich spüren, dass mir das nicht gut tut.

Ich hatte ein bedrückendes, beklemmendes Gefühl im Bauch und habe schlecht geschlafen.

Das Geschehen des Films kam auch tagsüber einige Male hoch. Es hat mich begrenzt, klein gemacht.

Trotzdem hat die erzeugte Spannung wie eine Art Sucht ausgelöst, weiterzugucken.

Was in dem Film passiert, scheint unrealistisch.

Oder doch nicht???

Wenn ich auf das aktuelle Zeitgeschehen bei uns blicke, erscheint mir die Dramatik des Films nicht wirklich unmöglich.

Denn auch dort wird das bisherige System gesprengt.

Genau dies geschieht momentan bei uns.

Im Großen wie im Kleinen, Innen wie Außen.

Die dunklen Seiten werden hochgespült, bei jedem Einzelnen sowie im großen Weltgeschehen.

Ich habe entschieden, nicht weiterzugucken.

Ich möchte mich frei und entspannt fühlen und somit auch weiterhin mein Umfeld gestalten. Was während dieser drei Tage nicht so angenehm lief, wie gewohnt.

Wir dürfen FÜR uns sorgen ❤

Für Entspannung, für Wohlgefühl, für Frieden ?

Dann erleben wir dieses auch verlässlich im Außen?

Denn kein System kann Naturgesetze außer Kraft setzen?

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Dankbarkeit und die verlorene Geldbörse

Seit zwei Wochen meditiere ich morgens angeleitet von Deepak Chopra. Es ist das dritte Mal, dass er so eine 21-Tage Reihe weltweit anbietet. Welch ein Geschenk!

Es geht um Dankbarkeit. Im Grunde nichts Neues für mich, dachte ich zu Beginn. Jedoch ist die Auswirkung echt der Hammer. Das mag an der intensiv unterstützten und auch aufweckenden Transformations-Zeit liegen oder einfach an mir. Ist auch scheiß egal. Fakt ist, dass sich enorm was bewegt in mir und natürlich auch außerhalb von mir.

Die bewusst gefühlte Dankbarkeit wirkt wie ein Magnet. Je mehr ich fühle desto mehr ziehe ich an, wofür ich dankbar bin. Ich werde an allen Ecken beschenkt.
Wenn ich meine Runde in der Natur drehe, bin ich überwältigt von ihrer Schönheit. Noch nie zuvor habe ich die Farbpracht der Blätter im Kontrast zu dem leuchtenden Himmel so wahrgenommen. Ich bin so dankbar für meinen Luxus an Zeit. Ich fühle mich wie eine Zeit-Millionärin. Und im nächsten Schritt bin ich mir dankbar, dass ich das selbst so kreiert habe. Ich bin dankbar für meine Freunde. Für meine Familie. Für meinen Mr. Big. Für mein Lotta-Brot. Für Musik. Für Liebe. Für Erkenntnisse. Und und und…

Dann ein Erlebnis, das die Welt nicht braucht  Raus aus dem Frieden 

Ich lasse im Einkaufszentrum meinen Lottoschein kontrollieren und freue mich wie Bolle über einen kleinen Gewinn. Nehme meine Geldbörse und packe sie nicht direkt in meine Tasche sondern lege sie auf eine Ablage. Dort krame ich Flyer aus der Tasche um sie dort auszulegen. Taper dann in den Drogerie Markt, ca. 20 Meter weiter. Katzenfutter und Co fahren schon auf dem Kassen-Band als ich merke, dass mein Portemonnaie nicht da ist. Ich laufe zurück zu der Ablage, kein Portemonnaie da. Ich frage in den angrenzenden Läden, ob es direkt abgegeben wurde. Nichts.

Im Gegensatz zu einigen Jahren zurück: Ich bleibe ruhig und bei mir. Früher bin ich in ähnlichen Situationen ausgeflippt. Wenn ich nur schon nach Schlüssel oder Geldbörse in der Wohnung oder in der Tasche suchte, wurde ich total hektisch. War nicht mehr bei mir und handelte wie ferngesteuert.

Jetzt habe ich mich auch nicht darüber gefreut, dennoch ist es kein Drama. Ich bekomme sogar während der Suchaktion einen kleinen Lachflash. Ich halte es für möglich, dass es versehentlich in einen der drei Müllbehälter unter die Ablage gefallen ist und untersuche die Mülltüten. Auf dem Boden hockend kippe ich den Müll aus, mitten in der Einkaufspassage. Als ein Bekannter vorbei geht, dabei ganz normal „hallo“ sagt und dann noch im Weiterlaufen „alles gut“ fragt muss ich echt grinsen. Naaaa klaaar, alles gut, ich hocke immer hier auf dem Boden und sortiere den Müll?
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Eine halbe Stunde später kann ich ganz entspannt meinen Termin wahrnehmen, ohne ständig daran denken zu müssen. Ganz bewusst gehe ich nicht in die Vorstellung, dass ich alle Papiere neu beantragen muss oder dass jemand Schmu mit meinen Karten treibt.
Die Sparkassen Karte lasse ich sperren, weil mich eine Passantin auf diese Gefahr aufmerksam macht und mir die Sperr-Nummer direkt in die Hand drückt.

Trotzdem bleibe ich in dem Vertrauen, dass alles zu mir zurückkommt. Und hätte ich meine Mails gecheckt, hätte ich die Bestätigung dafür bereits eine Stunde nach dem Verlust bekommen.
Erst am nächsten Morgen lese ich die Mail der Sparkasse. Ich kann meine Börse dort abholen. Jupi.
Ich gucke blöd, als ich beim Reinsehen feststelle, dass alle Papiere drin sind, das Bargeld jedoch nicht.
Es ärgert mich nicht. Das ist neu. Mag die Bestätigung für mein Misstrauen im Akt der Kartensperrung spiegeln. Vielleicht braucht jemand in dem Moment das Geld dringender als ich?
Auch hier glaube ich, dass es auf einem anderen Weg wieder zu mir zurückkommt. Und dieser Gedanke fühlt sich gut an.

In diesem Sinne, vielen Dank an alle, die sich die Zeit nehmen, dies zu lesen!

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