Die Sprache des Lebens

Notwendiges Wissen für den Menschen, welches in den Schulunterricht gehört!

Erkenne, dass die Welt ein Spiegel ist.

Im Kleinen sowie im Großen.

Bist du im Frieden mit dir, erfährst du Frieden in deiner Welt.

Sei du die Veränderung, die du dir für die Welt wünschst.

Lebe ein für dich stimmiges Leben.

Akzeptieren und Prüfen von Wahrheiten 

Jeder Mensch vertritt auf Grund seiner Wahrnehmungsfilter, die durch Erfahrung und Erziehung entstehen, seine individuelle Wahrheit. 
Entwickle Verständnis für unterschiedliche Sichtweisen anstatt überzeugen zu wollen.

Hinterfrage deine eigene Sichtweise auf Wahrheit.

Nutze die Reaktionen deines Körpers.

Z.B. wohlige Weite = wahr, zusammenziehende Enge = unwahr

Deine Gedanken und Gefühle erschaffen deine Welt 

Deine Gedanken lenken deine Fokussierung.

Deine Fokussierung bestimmt deine Wahrnehmung.

Dein Verstand sucht und findet Beweise für die Glaubhaftigkeit seiner Gedanken.

Übernimm die Verantwortung für dein Denken, Fühlen und Handeln, anstatt äußere Umstände oder Personen verantwortlich zu machen.  

Du selbst drehst den Film deines Lebens. 

Was dich an anderen nervt, ist dein Anteil  

Wer eine Eigenschaft oder ein Verhalten an Mitmenschen nicht mag, trägt diese Eigenschaft unbewusst selbst in sich und/oder lehnst sie ab.

Deine Reaktion teilt dies mit, indem Du dich z.B. genervt oder abgestoßen fühlst. 

Du ziehst solange Menschen mit dieser Eigenschaft in dein Leben, bis du dein Thema erkannt und gelöst hast.

Z.B. ziehst du keine aggressiven Menschen mehr in dein Leben, wenn du dir selbst erlaubst, auch wütend zu sein oder die Traurigkeit hinter deiner Wut erkennst und zulässt.

Du kannst Veränderungen an anderen Personen und Situationen durch eigene Veränderung bewirken

Gefühle fühlen 

Gefühle sind da, um gefühlt zu werden.

Das Unterdrücken und Betäuben von Gefühlen führt zu körperlichen und seelischen Beschwerden.

Durch bewusstes Fühlen haben wir die Möglichkeit, negative Gefühle und Konflikte zu verwandeln.                                        

Nimm dir ausreichend Zeit, in deine Innenwelt zu spüren.

Dies bewirkt Wunder, die sich in der Außenwelt widerspiegeln.

Was du bekämpfst wird stärker 

Durch Bekämpfen und Verdrängen von Emotionen, Krankheiten oder Zuständen verstärkst du die Energie in diesen Bereichen.

Was du ablehnst, ziehst du an. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit, daher richte deine Aufmerksamkeit auf eine friedvolle Variante.   

Erkenne Krankheiten als Botschaft 

Übe dich darin, deinen Körper als Spiegel deiner Seele zu lesen.

Bei Bedarf lass dich durch entsprechende Bücher unterstützen.

Die Krankheit oder das Symptom sind Wirkung einer Ursache.

Finde die Ursache und verändere sie.

Nutze jede Krankheit als eine sinnvolle Chance zur Verbesserung deines Lebens.

Behandle deinen Körper wie deinen besten Freund. 

Lebe achtsam im  „Hier und Jetzt“ 

Die Vergangenheit ist nicht veränderbar.

Sie zu hinterfragen führt zu Schuldzuweisungen, Selbstanklage und Zweifel.

Die Zukunft steht nicht fest, sondern wird beeinflusst durch unser SEIN im JETZT.       

Stelle Dir bei sorgenvollen Gedanken die Frage: „Welches Problem habe ich tatsächlich in diesem Moment?“  

Erkenne, dass das eigentliche Problem nur ein Gedanke ist.

Lebe und gestalte jeden einzelnen Moment so vollkommen wie möglich, egal was du tust.

So erschaffst du dir ein vollkommenes Leben. 

Ein erfülltes Herz bedeutet Erfolg  

Zum Glücklich Sein spielt es keine Rolle, ob du eine angesehene Anstellung hast und wie groß dein Besitz ist. Es zählt, dass deine Handlungen in Vollkommenheit mit Hingabe und Liebe erfolgen. Hinterfrage die Absicht hinter den Dingen, die du tust.

Fühlst du dich innerlich erfüllt, ziehst du damit Fülle im Außen an.

Selbstliebe und Dankbarkeit 

Wer sich selbst nicht liebt, kann andere nicht lieben.

Wer sich selbst nicht vergibt, kann anderen nicht vergeben.

Wisse, dass es keine Schuld gibt.

Übe dich täglich darin, eine dich liebende und wertschätzende Haltung anzunehmen.

Sorge in jedem Moment gut für dich.

Sei dir des inneren Kindes in dir bewusst.

Übe dich in Lob und Dankbarkeit für kleine Dinge. 

So ziehst du Liebe wie ein Magnet in dein Leben.

Gefühlte Dankbarkeit verursacht zukünftige Zustände, für die du dankbar bist. 

Wie du atmest, so lebst du  

Jeder Mensch hat aufgrund seiner Geschichte sein persönliches Atemmuster entwickelt.

Nicht verarbeitete Emotionen beeinträchtigen deinen Atemfluss.

Atem und Seele stehen in enger Verbindung.

Werde dir deines Atmens bewusst und nimm dir täglich einige Minuten Zeit, um die Steuerung zu übernehmen.

Durch bewusstes Atmen hast du die Möglichkeit, in dir verschlossene Türen zu öffnen.

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Angst vor der Angst

oder

die Hühnerstory ist noch nicht zu Ende…

Wenn ich ehrlich bin, wusste ich, dass das Abgeben des Aggro-Hahnes nicht die Lösung war.

Mit der Zeit übernahm der sonst so sanfte Giovanni seine Rolle.

Mit der Zeit hatte ich wieder Angst, das Gehege zu betreten.

Mit der Zeit wiederholten sich Situationen, in denen ich „außer mir“ war.

Als der Riesenhahn begann, mich anzugreifen, versuchte ich ihm mit Dominanz entgegen zu wirken. Ich machte mich auch groß und ließ ihn vor mir zurückweichen. Er griff immer wieder an.

Er spürte natürlich, dass meine Dominanz gespielt war und dahinter Angst sitzt.

Dann versuchte ich mich zu wehren. Ihn mit einem Besen wegzufegen;-)

Der Höhepunkt war der Tag, an dem ich ihn mit „du Arschloch“ anbrüllte wie eine Wahnsinnige. Ich rannte um mein Leben um in letzter Sekunde die Tür vor ihm zuschmeißen zu können.

Meine Beine zitterten wie Wackelpudding und mein Herz schlug wie verrückt.

Diesen Zustand konnte ich dann, wieder zurück „in mir“, fühlen und annehmen. Nach ein paar Minuten erholte sich mein Körper.

Die Lösung wurde mir etwas später klar.

Sie heißt nicht Druck, sie heißt nicht Kampf, nicht Flucht und nicht Schauspiel.

Nein, die Lösung für mich ist absolute Annahme. Hingabe.

Und dafür über meinen Schatten der Angst zu springen.

Kurz vor der Umsetzung hätte ich am liebsten einen Rückzieher gemacht. Es hat mich eine riesige Überwindung gekostet, über diesen Schatten springen.

Ich habe mich in schützender Kleidung (leider hatten wir keine Ritterrüstung) in Giovannis Nähe gewagt.

Zuerst hat er mit seinem Mammutschnabel in meine Schuhe gehackt. Ich bin stehengeblieben. Ich habe weiter geatmet statt vor Angst die Luft anzuhalten. Ich habe der Angst erlaubt, da zu sein. Und sie kam so gewaltig, wie ich sie noch nie zuvor gespürt habe. Mein Herz schlug so heftig, dass es sich so anfühlte, als zerplatze mein Kopf.

Das dauerte ein paar Minuten. Dann habe ich mir vorgestellt, dass ich der Angst mit meinem bewussten Atmen im Körper und über seine Grenze hinaus Raum gebe. Erst dann konnte ich spüren, wie sie sich mit jedem Atemzug weiter auflöste. Bis es ganz ruhig in mir wurde. Ich spürte plötzlich eine ruhige Stärke. Ein Gefühl von „Angekommen Sein“.

Der Hahn griff mich nicht an.

Es schien, als beobachte er genau, was in mir abging.

Ich bin gespannt wie es weitergeht. Welche Veränderungen sich im Außen zeigen.

Fakt ist, der Hahn hat einen guten Job gemacht.

Er hat mich an meine zu heilenden Anteile der Angst und auch der Aggressivität gebracht.

So schenkt das Leben uns einfach die passenden Auslöser.

Denn das Leben meint es gut mit uns.

💛💚💙

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Die Hühner und Ich

Ein ehemaliger Arbeitskollege suchte ein Zuhause für vier junge Hühner 🐔🐔🐔🐔

Er hatte seiner kleinen tierliebenden Nichte Küken geschenkt.

Diese wuchsen behütet in der Familie auf, passten jedoch nicht mehr in Haus und Garten, als sie größer wurden.

Die Aussicht auf eigene Eier gefiel mir und so sah ich die Möglichkeit, den ehemaligen Welpen-Auslauf zum Hühnergehege umzufunktionieren.

Voraussetzung war, dass die kleine Nichte ihre Hühner weiterhin besuchen darf. Kein Problem!

Deren Familie wollte sich die neue Heimat erst einmal ansehen, so hieß es. Umso überraschter war ich, als der Käfig vollbesetzt mit buntem Federvieh bereits im Kofferraum war, als die Besichtigung anstand.

Ich fühlte mich ein wenig überrumpelt.

Doch nun waren die Gesellen einmal da.

Alle vier sahen sooo schön aus und waren auch sehr zutraulich.

Ich schloss sie schnell in mein Herz 😍

Dass mein liebevoll angelegtes Hoch-Beet nach einigen Tagen nur noch aus durchwühlter Erde bestand und der Rasen einem Acker glich, konnte ich verkraften.

Als die Abenteurer jedoch auch das Nachbarsgrundstück für sich entdeckten, gab es erste Beschwerden. Dieser Rasen glich einem gepflegten Golfplatz und auch hier wurde Stück für Stück umgegraben 😩

Ein höherer Zaun musste her. Zwei Meter hohes Bullengitter hinderten sie nicht an ihren Ausflügen. Nun hatte sie noch interessanteres Gebiet entdeckt. Den Kinderspielplatz und die Siedlung gegenüber. Sie taperten auch gerne die Straße entlang, bogen auch mal vorne in den Pferdehof auf und standen oftmals direkt vor unserer Haustür. Dass der Hof auch das Revier einiger Wolfshunde war, hielt sie nicht ab. Mutig und neugierig!

Auch noch, nachdem Giovanni und Erika bereits einige Federn lassen mussten…

Bei der Übergabe erwähnte der Hühnerüberbringer, dass eins der Hühner evtl. ein Hahn sein könnte!

Noch gab es keine Anzeichen. Kein Krähen. Aber auch keine Eier. Wir tauften die Hühner Erika, Margot, Tanja. Natürlich mit Bedeutung 😉

Den eventuellen Hahn aus eventueller italienischer Herkunft nannten wir Giovanni.

Auf ihre früheren Namen Micky Maus und Federpflaume hörten sie dann, wenn das kleine Mädchen sie besuchte 😉

Umso größer war der Schock, als Tanja plötzlich versuchte zu krähen. Ein paar Tage später der kleine große Italiener. Und noch etwas später dann die Margot. 🐔🐓🐓🐓

Fazit: Ich war Besitzer von drei riesengroßen Hähnen und einer Henne, die trotz gestutzter Flügel täglich ausrissen 😆

Ich durfte mir täglich Beschwerden der Nachbarn anhören, weil lautstarkes und dreifaches Kikeriki ab vier Uhr morgens bis Einbruch der Dunkelheit doch für manche über Bauernhof-Flair hinausreicht.

Besonders dann, wenn die tierische Musik direkt in den Vorgärten gespielt wurde.

Ich musste die Schar mehrmals täglich vom Spielplatz lotsen.

Die Hühnermutter in Action, immer das beliebte Toastbrot als Lockmittel in der Jackentasche.

Der Grund: einige Kinder trauten sich nicht mehr zu rutschen, wenn sie von Riesenhähnen verfolgt werden.

Auch Erika wirkte mehr und mehr gestresst mit drei Herren der Schöpfung. Sie verzog sich nachts in eine kleine Hundehütte, um ihre Ruhe zu haben. Doch Tango ehemals Tanja kannte kein Erbarmen.

Dann kam der Tag, an dem die Siedlung voller Federn war.

Die drei kamen ohne Mango ehemals Margot von ihrem Ausflug zurück. Sie wirkten sehr aufgeregt.

Ich fand Mango schwer verletzt in einem Busch.

Wahrscheinlich hatte einer der Hunde, die hier ihre Runden drehen, sie nicht als Spielgefährten gesehen. Oder ein Fuchs. Ich weiß es bis heute nicht.

Ich musste sie einschläfern lassen und war sehr traurig darüber😥Mango war mein Liebling. Ganz lieb und gelehrig. Ist immer so schön balanciert für ein Leckerli auf meinem selbst gebauten Hühner-Parcours.

Nun waren es nur noch drei.

Giovanni musste nun alleine schlafen und Tango wurde täglich dominanter. Auch untereinander gab es Rivalitäten. Ich beschloss, ein gutes Zuhause für einen der Hähne zu suchen.

Eine Bekannte freute sich, Tango für ihre 6 Hühner zu bekommen. Leider zu früh gefreut. Tango ließ niemanden mehr an die Hühner und attackierte ihre Kinder und Wolfshunde. Keiner traute sich mehr in den Garten. Einmal saß der weiße Hahn sogar auf dem Rücken des riesigen Rüden.

Eine Woche später brachte sie ihn zurück. Und die Unruhe begann mit einem Kampf unter den Hähnen. Und so war Giovanni wieder nur der Zweite Mann. Und Erika gestresst.

Als Tango mich dann heftig angriff, riss auch mir der Geduldsfaden. Ich fand keine alternative Lösung mehr. Und ich traute mich nicht mehr ins Gehege. Dieses war inzwischen ausbruchsicher, außer für Tango. Alleine wollte er aber nicht in die Siedlung, daher blieb er dann auch lieber zu hause. Was seine Aggressionen nicht milderte.

Ich ließ nicht locker, die Herrschaften, die mir die „Hühner“ gebracht hatten, um Hilfe zu bitten.

Nach einigen Tagen holte der ursprüngliche Besitzer Tango morgens in der Dunkelheit ab.

Ausgerüstet mit Schutzkleidung und einem starken Kumpel.

Ich wollte nicht wissen, wohin sie ihn bringen.

Es tat mir leid, dass es so enden musste. Dennoch fühlte ich Erleichterung.

Langsam kommt wieder Ruhe rein.

Giovanni ist ein gütiger Hahn und Erika schenkt uns leckere Eier. Verstärkung für Erika ist angesagt. So werden sie bald wieder zu viert sein. Doch in weiblicher Überzahl. ☺🐓🐔🐔🐔

Transformation durch die Hühner-Story…..jede Menge 😉

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Alte Muster

Was gerade abgeht:

Ich erkenne einen interessanten Automatismus in mir.

Er zeigt sich durch Geschichten bzw. Arschengel im Außen und zusätzlich durch Körperempfindung.

Erst als ich in die Körperempfindung eintauche, macht es klick.

Ich spüre die Auffälligkeit in meinen Hals, besonders beim Schlucken. Jedoch nicht innen, sondern eher nach außen gerichtet. Zudem fühlt mein Hals sich nach außen hin kalt an, fast eisig, als ich ganz bewusst in den Bereich atme und spüre.

Genauso zeigt sich mein Verhalten in meinen Geschichten im Außen. Beim Treffen mit meiner Mutter stößt mir auf, wie wenig mitfühlend sie sich in einer Situation verhält. Sie bewertet und verurteilt. Vor dem Gespräch konnte ich sie warm umarmen.

Als meine Bewertung ihr gegenüber auftritt, verhalte ich mich automatisch kühl, ohne jedoch das Thema anzusprechen.

Ich erkenne den Spiegel, den das Leben mir vorhält.

In meinen Gedanken verurteile ich sie dafür, dass sie verurteilt.

Und dass sie nicht mitfühlt. Und genau dies ist meine Reaktion. Durch meine automatisch auftretende Kälte blockiere ich mein Mitgefühl.

Mir wird klar, wie normal, wie gewohnt, meine Reaktion mir erscheint. Ich kenne es gar nicht anders, besonders in Partnerschaften. Ich erinnere mich, dass ich meinen Mann früher selbst mit tagelanger Kälte behandelt habe.

Nur war ich da noch der Meinung, er sei der Schuldige und der Kalte.

Klar hat mich genau dieser Kälteschutzwall als Kind geschützt, um bestimmte Gefühle nicht mehr fühlen zu müssen. Auch habe ich diesen Mechanismus von meiner Mutter übernommen. Wenn ich mich gegen ihren Willen verhielt, strafte sie mich mit Kälte. Manchmal ignorierte sie mich über mehrere Tage.

Ich lege meine Kälte ab.

Sie dient mir nicht mehr in dem Sinne, wie ich mein Leben führe.

Ich spreche aus, was raus will.

Auf die Gefahr hin, eine vorgetäuschte Harmonie zu entlarven.

Danke Leben, danke Spiegel, danke Körper!

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Realität erschaffen – so oder so

Mir geht es gut.

Trotz Corona, trotz Maske, trotz Manipulation.

Warum?

Weil die Spielregeln des Lebens auch in Krisenzeiten gelten und ich sie anwende.

Die Naturgesetze. Innen wie außen. Meine Innenwelt erschafft meine Außenwelt.

Ich durfte in den letzten Tagen deutlich spüren, wie verlässlich das auch in die ungewollte Richtung funktioniert.

Ich habe eine Serie entdeckt, „Der Report der Magd“.

Drei Staffeln gibt es davon, ich habe innerhalb von drei Abenden 8 Folgen geschaut.

Während der ersten Folge konnte ich deutlich spüren, dass mir das nicht gut tut.

Ich hatte ein bedrückendes, beklemmendes Gefühl im Bauch und habe schlecht geschlafen.

Das Geschehen des Films kam auch tagsüber einige Male hoch. Es hat mich begrenzt, klein gemacht.

Trotzdem hat die erzeugte Spannung wie eine Art Sucht ausgelöst, weiterzugucken.

Was in dem Film passiert, scheint unrealistisch.

Oder doch nicht???

Wenn ich auf das aktuelle Zeitgeschehen bei uns blicke, erscheint mir die Dramatik des Films nicht wirklich unmöglich.

Denn auch dort wird das bisherige System gesprengt.

Genau dies geschieht momentan bei uns.

Im Großen wie im Kleinen, Innen wie Außen.

Die dunklen Seiten werden hochgespült, bei jedem Einzelnen sowie im großen Weltgeschehen.

Ich habe entschieden, nicht weiterzugucken.

Ich möchte mich frei und entspannt fühlen und somit auch weiterhin mein Umfeld gestalten. Was während dieser drei Tage nicht so angenehm lief, wie gewohnt.

Wir dürfen FÜR uns sorgen ❤

Für Entspannung, für Wohlgefühl, für Frieden ?

Dann erleben wir dieses auch verlässlich im Außen?

Denn kein System kann Naturgesetze außer Kraft setzen?

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Die Brennessel – Das Wunder (Un-)kraut

Ich schwimme gerade in einer Begeisterungswelle, die ich teilen muss.
Objekt meiner Begeisterung: Die gute alte Brennessel

Seit längerem beschäftigt mich der Gedanke, dass es ja bestimmt kein Fehltritt der Natur ist, dass dieses Kraut fast überall wächst.
Ein Video von der Kräuterfrau Ruth Pfennighaus gibt mir die Infos, nach denen ich suche.
Ihre Aussage „Wenn Gott nur eine Pflanze hätte, die er uns schenkt, wäre es die Brennessel“ motiviert mich.

Ich ernte Brennesseln und stelle sie in mein Trinkwasser.
Ich bin überrascht, welch angenehmer Geschmack dabei entsteht. Das Wasser schmeckt mir gut, so frisch und nussig.
Wie angefixt trinke ich nun täglich mein lecker Wasser.
Und das nicht nur, weil es schmeckt.

Das Gewächs ist ein Powerlieferant an Eisen, Vitamin C, Magnesium und Calcium. Allein an Eisen ist in einem 30 cm Stengel 50 mal soviel wie in einem Kopf Salat.

Fakt ist, ich fühle mich topfit.

Ein weiterer Effekt ist die Veränderung meines Hautbildes.
Ich benutze kein Make-Up mehr, was für mich einen mega Schritt bedeutet. Auch die Oberschenkel sind straffer, da die Brennessel entgiftend wirkt und in den Mülldepots unserer Körper aufräumt. Sie regt Leber und Gallenfluss an, der Körper entschlackt.
Besonders bei Frauen speichert der Körper Schlacken in den Oberschenkeln. Schlacken, die durch eine nicht-basische Nahrung wie z.B. Zucker und Weißmehl entstehen und nicht direkt ausgeschieden werden.

Außerdem biete ich den Drink den Menschen an, die zu mir in die Sitzung kommen. Auch dabei erfahre ich den Wunderdrink als zusätzliche Unterstützung in der Transformation.

Ein Hoch auf die Brennessel!

?Danke Natur?Es ist alles da?

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Ein bisschen philosophieren gefällig?

Was bedeutet es für Dich „glücklich zu sein“?

Ist dieser Zustand von Dir angestrebt?

Ist er vielleicht sogar Dein Lebensziel?

Vielleicht brauchst Du gar kein Ziel, um glücklich zu sein?

Und wenn Du den Dauerzustand des Glücklich Seins erreicht hast, suchst Du dann neue Ziele?

Ist es überhaupt möglich, immer glücklich zu sein?

Bedeutet dieser Zustand vielleicht sogar das Ende aller Erfahrungen, die wir in diesem Leben machen wollten?

Fragen über Fragen 😉

Ich wusste lange Zeit nicht, was mein persönliches Ziel im Leben sein sollte.

Auch heute spielt dieses Wort keine Rolle.

Wenn wir ein Ziel definieren bedeutet das für mich, dass wir etwas anstreben, was in der Zukunft liegt. Und parallel, dass dieser gewünschte Zustand jetzt noch nicht vorhanden ist. Was wiederum bedeutet, dass wir uns damit im Mangel-Bewusstsein befinden. Was dann die Ursache ist, um Mangel in der Zukunft zu bewirken.

Ich erlebe den genialsten Zustand darin, so zu leben, dass das, was noch kommt, den Moment niemals besser machen kann, als er es jetzt gerade ist!

Ganz egal, was da jetzt gerade ist.

Ganz egal ob ich gerade Party feiere oder mir ein Brot schmiere.

Indem ich mir die Momente so gestalte, dass sie für mich völlig rund sind, kommen immer mehr von diesen runden Momenten in mein Leben. Ich ziehe so automatisch die Erlebnisse und Menschen an, die für mich stimmen.

Das macht Spaß und steckt auch andere Menschen an.

Es ist dieser magische Vorgang, den schon Jesus die Schöpferkraft nannte. Und die wir alle besitzen, da wir alle die gleiche Ausstattung mitbekommen haben.

Wir dürfen sie nur entdecken und nutzen.

Und wieder staunen wie die Kinder.

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Tiere als Seelenspiegel

————-Tiere sind das Spiegelbild unserer Seele————–

Diese Aussage ist vielen bekannt.

Doch was ist wirklich damit gemeint und wie kann uns dieses Wissen dienen?

Ein Beispiel:

Der Hund meiner Freundin verhält sich beim Spazierengehen oft aggressiv. Wenn ihm fremde Hunde entgegen kommen knurrt er und fletscht die Zähne.

Oft ist es für sie schwierig, ihn wegzuziehen.

Ihre Hilflosigkeit lässt sie im Gegenzug zornig auf ihren Hund reagieren.

Ich sehe dies so, dass der Hund hier die Wut bzw. einen Anteil von Aggressivität meiner Freundin spiegelt.

Vielleicht ist ihr dieser Anteil nicht bewusst, daher zeigt er sich „offen-sichtlich“ durch ihren Hund.

Vielleicht erscheint ihr dieser Anteil aber auch so normal, da er schon lange in ihr wütet und sie es nicht anders gewohnt ist. Vielleicht kennt sie es gar nicht mehr ohne.

Natürlich kann diese Spiegelung ebenso durch wütende Mitmenschen geschehen, die wir in unser Umfeld ziehen, wenn in unserem Inneren eine Wut versteckt oder fest sitzt.

Es wird auf Dauer wenig bringen, den Hund strenger zu erziehen. Und mit Wut auf Wut zu reagieren wird die Lage nicht beruhigen.

Meine Erfahrung zeigt, dass die Situation sich verändert, wenn der Mensch sich um sein inneres Wesen kümmert.

In diesem Fall um die Wut.

Natürlich möchten wir keinen wütenden Menschen sein, das wurde uns oft als Kind schon untersagt. Besonders als Mädchen.

Meine Art des Umgangs damit ist es, dem Gefühl Aufmerksamkeit zu schenken. Und zwar freiwillig.

Ich bestimme den Zeitpunkt anstatt mich immer wieder von der Außenwelt darauf stoßen zu lassen.

Dafür lege oder setze ich mich bequem hin und nehme meine Aufmerksamkeit nach innen. Das heißt ich richte sie anfangs in meinen Körper, indem ich ihn von innen heraus spüre und dabei bewusst atme. Dann lade ich das besagte Gefühl ein, sich zu zeigen. Ich spüre es im Körper, finde heraus, wo es steckt. Wut sitzt häufig im Bauch. Oft ist es so, dass wenn die Wut bewusst gefühlt ist, sich eine dahinter versteckte Traurigkeit zeigt. Auch die möchte gefühlt werden. Vielleicht möchten Tränen fließen. Jede Träne, die ohne Widerstand geweint wird, ist Gold wert.

Diese Annahme bewirkt Wunder. Und dieses Wunder wirkt sich direkt auf unser Umfeld aus.

Denn das Leben meint es immer gut mit uns.

???

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Verbotene Hundeliebe

Ich spüre wie Tränen in mir aufsteigen. Ich stehe auf dem Parkplatz vorm Realmarkt. Mein Freund hat angerufen und gesagt, ich soll mich beeilen, wenn ich mich noch von dem ersten der 15 Welpen verabschieden möchte, der uns heute verlässt. Dessen neue Familie ist gerade gekommen um ihn abzuholen.


Als der Kleine dann wenig später mit seinen neuen Besitzern vom Hof tapst, muss ich dann weinen. Und es wird noch mehr, als ich an den kommenden Tag denke, an dem uns zwei weitere Schätzchen verlassen werden.


Doch dieses Mal verabschiede ich mich schon vorher von den beiden. Alleine und in Ruhe. Als die neuen Besitzer von Floh eintrudeln, gehe ich nicht mit raus. Ich nehme mir nun Zeit und Raum um den Tränen freien Lauf zu lassen. Ich fühle mich ein und es erscheinen Bilder aus meiner Kindheit.


Ich, die kleine Andrea, die als junges Mädchen drei Wochen lang einen Hund zur Pflege hatte und beim Abschied so sehr gelitten hat. Seit dem hatte ich den Wunsch nach einem Hund. Etwas später bekam die Hündin unsere Nachbarn Welpen.Ich wollte so gern einen davon haben, wusste aber, dass meine Eltern das nie erlauben würden.
So war mein Plan, dass sie vielleicht weich würden, wenn ich erst einmal mit dem Hundebaby vor der Tür stände. Ich log die Nachbarn an und sagte, meine Eltern wären einverstanden und brachte einen Welpen mit nachhause.


Meine Mutter ließ sich nicht erweichen. Herzzerreißendes Bitten und Betteln brachten nichts.Ich musste den Welpen zurückbringen und dort meine Lüge gestehen. Mein Herz verschloss sich ein weiteres Stück.

Ich stelle mir jetzt vor, wie ich die kleine Andrea in den Arm nehme und wie sich unser Herz wieder ein Stück öffnet. Es fühlt sich gut an, es fühlt sich frei an.


Und tatsächlich kann ich beim nächsten Abschied mit einem anderen Gefühl dabei sein, ganz ohne Tränen. Eine alte Traurigkeit hat sich gelöst.


Diese ca. 40 Jahre alte Hundegeschichte war bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr in meinem Bewusstsein. Ich hatte mich gewundert und mich selbst gefragt, warum mir bei den Abschieden so nach Heulen ist. Der Grund waren weder Sorge um die Hunde noch ging es um Verlust.


Es ging darum, den traurigen Schatten in mir zu belichten.


Danke Leben ?

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Aktuell aus meinem Transformations-Tagebuch:

Während der Entspannungs-Meditation beim Yoga bekomme ich eine Erkenntnis. Mir wird bewusst, dass mein Ein- und Ausatmen nicht im Gleichgewicht ist.
Ich gehe in die Bereitschaft, dass sich dieser Zustand nun ausgleichen darf.

Während der Heimfahrt im Auto spüre ich im linken Schulterbereich ein Brennen. Es wird stärker und die gewohnte Reaktion folgt.
Ich frage mich, wo ich etwas „falsch“ gemacht habe. Wo habe ich es bei den Yoga Übungen übertrieben, habe nicht auf meinen Körper gehört?
Nein. Da gab es nichts. Es war alles harmonisch.
Der Schmerz wird bei bestimmter Bewegung stärker. Ich überlege wieder, was es sein könnte. Eingeklemmter Nerv? Etwas gezerrt? Aber wobei?
Als ich mir mein schlaues Buch über die Botschaften des Körpers zur Hilfe nehme, weiß ich sicher, dass es hier um etwas anderes geht. Nichts passt.

Nachts lege ich mich auf eine Wärmflasche und am nächsten Morgen ist das Brennen weniger. Wärme tut gut, daher gönne ich mir direkt ein wohliges basisches Wannenbad.
Und als ich das fast schmerzfreie Sein in der Wanne genieße, kommt die nächste Erkenntnis.
Dies ist wieder eine Herausforderung, in der ich aus dem JETZT gefallen bin. In der mein Verstand die Kontrolle übernommen hat. Er sucht nach Fehlern in der Vergangenheit und nach damit verbundenen Begrenzungen in der Zukunft.

Ich richte meine Aufmerksamkeit nach innen und atme. Die zweite Erkenntnis lässt nicht lange auf sich warten. Das körperliche Symptom des „Brennschmerzes“ ist mir wohl bekannt. Ich öffne mich für die Ursache und gelange an eine lang schon unterdrückte Wut, die in meinem Bauch sitzt und brennt.
So gut versteckt, dass kein Arschengel gut genug ist, sie in mir auszulösen. Da ich jedoch mit Menschen zu tun habe, denen ich genau diesen Rat gebe „ Fühle deine Wut, nimm sie an“, weiß ich, dieser Ratschlag gilt mir und nutze ihn.
Ich erlaube meinem inneren kleinen Mädchen, sich in dieser Wut auszutoben. Sie scheint erleichtert, wurde ihr diese Wut doch im Alter von ca. 5 Jahren auf heftige Weise untersagt.

Anschließend atme ich anders, ich kann leichter einatmen. Ich fühle keinen Unterschied in der Leichtigkeit zwischen Ein- und Ausatmen mehr.

Ich schaue auf meinen Arm und sehe dort den Schmetterling. Ein Kinder-Tattoo, das an diesem Rosenmontag auf meinem Arm landete.
Fast direkt neben der Narbe, die mein Pferd Faith mir hinterlassen hat. Oft habe ich mich gefragt habe, was für ein Zeichen es sein könnte.

Jetzt erscheint es mir wie das fehlende Stück Flügel des Schmetterlings.

Danke Leben?

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