Alter Muster

Was gerade abgeht:

Ich erkenne einen interessanten Automatismus in mir.

Er zeigt sich durch Geschichten bzw. Arschengel im Außen und zusätzlich durch Körperempfindung.

Erst als ich in die Körperempfindung eintauche, macht es klick.

Ich spüre die Auffälligkeit in meinen Hals, besonders beim Schlucken. Jedoch nicht innen, sondern eher nach außen gerichtet. Zudem fühlt mein Hals sich nach außen hin kalt an, fast eisig, als ich ganz bewusst in den Bereich atme und spüre.

Genauso zeigt sich mein Verhalten in meinen Geschichten im Außen. Beim Treffen mit meiner Mutter stößt mir auf, wie wenig mitfühlend sie sich in einer Situation verhält. Sie bewertet und verurteilt. Vor dem Gespräch konnte ich sie warm umarmen.

Als meine Bewertung ihr gegenüber auftritt, verhalte ich mich automatisch kühl, ohne jedoch das Thema anzusprechen.

Ich erkenne den Spiegel, den das Leben mir vorhält.

In meinen Gedanken verurteile ich sie dafür, dass sie verurteilt.

Und dass sie nicht mitfühlt. Und genau dies ist meine Reaktion. Durch meine automatisch auftretende Kälte blockiere ich mein Mitgefühl.

Mir wird klar, wie normal, wie gewohnt, meine Reaktion mir erscheint. Ich kenne es gar nicht anders, besonders in Partnerschaften. Ich erinnere mich, dass ich meinen Mann früher selbst mit tagelanger Kälte behandelt habe.

Nur war ich da noch der Meinung, er sei der Schuldige und der Kalte.

Klar hat mich genau dieser Kälteschutzwall als Kind geschützt, um bestimmte Gefühle nicht mehr fühlen zu müssen. Auch habe ich diesen Mechanismus von meiner Mutter übernommen. Wenn ich mich gegen ihren Willen verhielt, strafte sie mich mit Kälte. Manchmal ignorierte sie mich über mehrere Tage.

Ich lege meine Kälte ab.

Sie dient mir nicht mehr in dem Sinne, wie ich mein Leben führe.

Ich spreche aus, was raus will.

Auf die Gefahr hin, eine vorgetäuschte Harmonie zu entlarven.

Danke Leben, danke Spiegel, danke Körper!

💜
💛
💚
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Realität erschaffen – so oder so

Mir geht es gut.

Trotz Corona, trotz Maske, trotz Manipulation.

Warum?

Weil die Spielregeln des Lebens auch in Krisenzeiten gelten und ich sie anwende.

Die Naturgesetze. Innen wie außen. Meine Innenwelt erschafft meine Außenwelt.

Ich durfte in den letzten Tagen deutlich spüren, wie verlässlich das auch in die ungewollte Richtung funktioniert.

Ich habe eine Serie entdeckt, „Der Report der Magd“.

Drei Staffeln gibt es davon, ich habe innerhalb von drei Abenden 8 Folgen geschaut.

Während der ersten Folge konnte ich deutlich spüren, dass mir das nicht gut tut.

Ich hatte ein bedrückendes, beklemmendes Gefühl im Bauch und habe schlecht geschlafen.

Das Geschehen des Films kam auch tagsüber einige Male hoch. Es hat mich begrenzt, klein gemacht.

Trotzdem hat die erzeugte Spannung wie eine Art Sucht ausgelöst, weiterzugucken.

Was in dem Film passiert, scheint unrealistisch.

Oder doch nicht???

Wenn ich auf das aktuelle Zeitgeschehen bei uns blicke, erscheint mir die Dramatik des Films nicht wirklich unmöglich.

Denn auch dort wird das bisherige System gesprengt.

Genau dies geschieht momentan bei uns.

Im Großen wie im Kleinen, Innen wie Außen.

Die dunklen Seiten werden hochgespült, bei jedem Einzelnen sowie im großen Weltgeschehen.

Ich habe entschieden, nicht weiterzugucken.

Ich möchte mich frei und entspannt fühlen und somit auch weiterhin mein Umfeld gestalten. Was während dieser drei Tage nicht so angenehm lief, wie gewohnt.

Wir dürfen FÜR uns sorgen ❤

Für Entspannung, für Wohlgefühl, für Frieden 💜

Dann erleben wir dieses auch verlässlich im Außen💛

Denn kein System kann Naturgesetze außer Kraft setzen💚

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Die Brennessel – Das Wunder (Un-)kraut

Ich schwimme gerade in einer Begeisterungswelle, die ich teilen muss.
Objekt meiner Begeisterung: Die gute alte Brennessel

Seit längerem beschäftigt mich der Gedanke, dass es ja bestimmt kein Fehltritt der Natur ist, dass dieses Kraut fast überall wächst.
Ein Video von der Kräuterfrau Ruth Pfennighaus gibt mir die Infos, nach denen ich suche.
Ihre Aussage „Wenn Gott nur eine Pflanze hätte, die er uns schenkt, wäre es die Brennessel“ motiviert mich.

Ich ernte Brennesseln und stelle sie in mein Trinkwasser.
Ich bin überrascht, welch angenehmer Geschmack dabei entsteht. Das Wasser schmeckt mir gut, so frisch und nussig.
Wie angefixt trinke ich nun täglich mein lecker Wasser.
Und das nicht nur, weil es schmeckt.

Das Gewächs ist ein Powerlieferant an Eisen, Vitamin C, Magnesium und Calcium. Allein an Eisen ist in einem 30 cm Stengel 50 mal soviel wie in einem Kopf Salat.

Fakt ist, ich fühle mich topfit.

Ein weiterer Effekt ist die Veränderung meines Hautbildes.
Ich benutze kein Make-Up mehr, was für mich einen mega Schritt bedeutet. Auch die Oberschenkel sind straffer, da die Brennessel entgiftend wirkt und in den Mülldepots unserer Körper aufräumt. Sie regt Leber und Gallenfluss an, der Körper entschlackt.
Besonders bei Frauen speichert der Körper Schlacken in den Oberschenkeln. Schlacken, die durch eine nicht-basische Nahrung wie z.B. Zucker und Weißmehl entstehen und nicht direkt ausgeschieden werden.

Außerdem biete ich den Drink den Menschen an, die zu mir in die Sitzung kommen. Auch dabei erfahre ich den Wunderdrink als zusätzliche Unterstützung in der Transformation.

Ein Hoch auf die Brennessel!

💚Danke Natur💚Es ist alles da💚

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Ein bisschen philosophieren gefällig?

Was bedeutet es für Dich „glücklich zu sein“?

Ist dieser Zustand von Dir angestrebt?

Ist er vielleicht sogar Dein Lebensziel?

Vielleicht brauchst Du gar kein Ziel, um glücklich zu sein?

Und wenn Du den Dauerzustand des Glücklich Seins erreicht hast, suchst Du dann neue Ziele?

Ist es überhaupt möglich, immer glücklich zu sein?

Bedeutet dieser Zustand vielleicht sogar das Ende aller Erfahrungen, die wir in diesem Leben machen wollten?

Fragen über Fragen 😉

Ich wusste lange Zeit nicht, was mein persönliches Ziel im Leben sein sollte.

Auch heute spielt dieses Wort keine Rolle.

Wenn wir ein Ziel definieren bedeutet das für mich, dass wir etwas anstreben, was in der Zukunft liegt. Und parallel, dass dieser gewünschte Zustand jetzt noch nicht vorhanden ist. Was wiederum bedeutet, dass wir uns damit im Mangel-Bewusstsein befinden. Was dann die Ursache ist, um Mangel in der Zukunft zu bewirken.

Ich erlebe den genialsten Zustand darin, so zu leben, dass das, was noch kommt, den Moment niemals besser machen kann, als er es jetzt gerade ist!

Ganz egal, was da jetzt gerade ist.

Ganz egal ob ich gerade Party feiere oder mir ein Brot schmiere.

Indem ich mir die Momente so gestalte, dass sie für mich völlig rund sind, kommen immer mehr von diesen runden Momenten in mein Leben. Ich ziehe so automatisch die Erlebnisse und Menschen an, die für mich stimmen.

Das macht Spaß und steckt auch andere Menschen an.

Es ist dieser magische Vorgang, den schon Jesus die Schöpferkraft nannte. Und die wir alle besitzen, da wir alle die gleiche Ausstattung mitbekommen haben.

Wir dürfen sie nur entdecken und nutzen.

Und wieder staunen wie die Kinder.

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Tiere als Seelenspiegel

————-Tiere sind das Spiegelbild unserer Seele————–

Diese Aussage ist vielen bekannt.

Doch was ist wirklich damit gemeint und wie kann uns dieses Wissen dienen?

Ein Beispiel:

Der Hund meiner Freundin verhält sich beim Spazierengehen oft aggressiv. Wenn ihm fremde Hunde entgegen kommen knurrt er und fletscht die Zähne.

Oft ist es für sie schwierig, ihn wegzuziehen.

Ihre Hilflosigkeit lässt sie im Gegenzug zornig auf ihren Hund reagieren.

Ich sehe dies so, dass der Hund hier die Wut bzw. einen Anteil von Aggressivität meiner Freundin spiegelt.

Vielleicht ist ihr dieser Anteil nicht bewusst, daher zeigt er sich „offen-sichtlich“ durch ihren Hund.

Vielleicht erscheint ihr dieser Anteil aber auch so normal, da er schon lange in ihr wütet und sie es nicht anders gewohnt ist. Vielleicht kennt sie es gar nicht mehr ohne.

Natürlich kann diese Spiegelung ebenso durch wütende Mitmenschen geschehen, die wir in unser Umfeld ziehen, wenn in unserem Inneren eine Wut versteckt oder fest sitzt.

Es wird auf Dauer wenig bringen, den Hund strenger zu erziehen. Und mit Wut auf Wut zu reagieren wird die Lage nicht beruhigen.

Meine Erfahrung zeigt, dass die Situation sich verändert, wenn der Mensch sich um sein inneres Wesen kümmert.

In diesem Fall um die Wut.

Natürlich möchten wir keinen wütenden Menschen sein, das wurde uns oft als Kind schon untersagt. Besonders als Mädchen.

Meine Art des Umgangs damit ist es, dem Gefühl Aufmerksamkeit zu schenken. Und zwar freiwillig.

Ich bestimme den Zeitpunkt anstatt mich immer wieder von der Außenwelt darauf stoßen zu lassen.

Dafür lege oder setze ich mich bequem hin und nehme meine Aufmerksamkeit nach innen. Das heißt ich richte sie anfangs in meinen Körper, indem ich ihn von innen heraus spüre und dabei bewusst atme. Dann lade ich das besagte Gefühl ein, sich zu zeigen. Ich spüre es im Körper, finde heraus, wo es steckt. Wut sitzt häufig im Bauch. Oft ist es so, dass wenn die Wut bewusst gefühlt ist, sich eine dahinter versteckte Traurigkeit zeigt. Auch die möchte gefühlt werden. Vielleicht möchten Tränen fließen. Jede Träne, die ohne Widerstand geweint wird, ist Gold wert.

Diese Annahme bewirkt Wunder. Und dieses Wunder wirkt sich direkt auf unser Umfeld aus.

Denn das Leben meint es immer gut mit uns.

💜💚💛

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Verbotene Hundeliebe

Ich spüre wie Tränen in mir aufsteigen. Ich stehe auf dem Parkplatz vorm Realmarkt. Mein Freund hat angerufen und gesagt, ich soll mich beeilen, wenn ich mich noch von dem ersten der 15 Welpen verabschieden möchte, der uns heute verlässt. Dessen neue Familie ist gerade gekommen um ihn abzuholen.


Als der Kleine dann wenig später mit seinen neuen Besitzern vom Hof tapst, muss ich dann weinen. Und es wird noch mehr, als ich an den kommenden Tag denke, an dem uns zwei weitere Schätzchen verlassen werden.


Doch dieses Mal verabschiede ich mich schon vorher von den beiden. Alleine und in Ruhe. Als die neuen Besitzer von Floh eintrudeln, gehe ich nicht mit raus. Ich nehme mir nun Zeit und Raum um den Tränen freien Lauf zu lassen. Ich fühle mich ein und es erscheinen Bilder aus meiner Kindheit.


Ich, die kleine Andrea, die als junges Mädchen drei Wochen lang einen Hund zur Pflege hatte und beim Abschied so sehr gelitten hat. Seit dem hatte ich den Wunsch nach einem Hund. Etwas später bekam die Hündin unsere Nachbarn Welpen.Ich wollte so gern einen davon haben, wusste aber, dass meine Eltern das nie erlauben würden.
So war mein Plan, dass sie vielleicht weich würden, wenn ich erst einmal mit dem Hundebaby vor der Tür stände. Ich log die Nachbarn an und sagte, meine Eltern wären einverstanden und brachte einen Welpen mit nachhause.


Meine Mutter ließ sich nicht erweichen. Herzzerreißendes Bitten und Betteln brachten nichts.Ich musste den Welpen zurückbringen und dort meine Lüge gestehen. Mein Herz verschloss sich ein weiteres Stück.

Ich stelle mir jetzt vor, wie ich die kleine Andrea in den Arm nehme und wie sich unser Herz wieder ein Stück öffnet. Es fühlt sich gut an, es fühlt sich frei an.


Und tatsächlich kann ich beim nächsten Abschied mit einem anderen Gefühl dabei sein, ganz ohne Tränen. Eine alte Traurigkeit hat sich gelöst.


Diese ca. 40 Jahre alte Hundegeschichte war bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht mehr in meinem Bewusstsein. Ich hatte mich gewundert und mich selbst gefragt, warum mir bei den Abschieden so nach Heulen ist. Der Grund waren weder Sorge um die Hunde noch ging es um Verlust.


Es ging darum, den traurigen Schatten in mir zu belichten.


Danke Leben 💜

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Aktuell aus meinem Transformations-Tagebuch:

Während der Entspannungs-Meditation beim Yoga bekomme ich eine Erkenntnis. Mir wird bewusst, dass mein Ein- und Ausatmen nicht im Gleichgewicht ist.
Ich gehe in die Bereitschaft, dass sich dieser Zustand nun ausgleichen darf.

Während der Heimfahrt im Auto spüre ich im linken Schulterbereich ein Brennen. Es wird stärker und die gewohnte Reaktion folgt.
Ich frage mich, wo ich etwas „falsch“ gemacht habe. Wo habe ich es bei den Yoga Übungen übertrieben, habe nicht auf meinen Körper gehört?
Nein. Da gab es nichts. Es war alles harmonisch.
Der Schmerz wird bei bestimmter Bewegung stärker. Ich überlege wieder, was es sein könnte. Eingeklemmter Nerv? Etwas gezerrt? Aber wobei?
Als ich mir mein schlaues Buch über die Botschaften des Körpers zur Hilfe nehme, weiß ich sicher, dass es hier um etwas anderes geht. Nichts passt.

Nachts lege ich mich auf eine Wärmflasche und am nächsten Morgen ist das Brennen weniger. Wärme tut gut, daher gönne ich mir direkt ein wohliges basisches Wannenbad.
Und als ich das fast schmerzfreie Sein in der Wanne genieße, kommt die nächste Erkenntnis.
Dies ist wieder eine Herausforderung, in der ich aus dem JETZT gefallen bin. In der mein Verstand die Kontrolle übernommen hat. Er sucht nach Fehlern in der Vergangenheit und nach damit verbundenen Begrenzungen in der Zukunft.

Ich richte meine Aufmerksamkeit nach innen und atme. Die zweite Erkenntnis lässt nicht lange auf sich warten. Das körperliche Symptom des „Brennschmerzes“ ist mir wohl bekannt. Ich öffne mich für die Ursache und gelange an eine lang schon unterdrückte Wut, die in meinem Bauch sitzt und brennt.
So gut versteckt, dass kein Arschengel gut genug ist, sie in mir auszulösen. Da ich jedoch mit Menschen zu tun habe, denen ich genau diesen Rat gebe „ Fühle deine Wut, nimm sie an“, weiß ich, dieser Ratschlag gilt mir und nutze ihn.
Ich erlaube meinem inneren kleinen Mädchen, sich in dieser Wut auszutoben. Sie scheint erleichtert, wurde ihr diese Wut doch im Alter von ca. 5 Jahren auf heftige Weise untersagt.

Anschließend atme ich anders, ich kann leichter einatmen. Ich fühle keinen Unterschied in der Leichtigkeit zwischen Ein- und Ausatmen mehr.

Ich schaue auf meinen Arm und sehe dort den Schmetterling. Ein Kinder-Tattoo, das an diesem Rosenmontag auf meinem Arm landete.
Fast direkt neben der Narbe, die mein Pferd Faith mir hinterlassen hat. Oft habe ich mich gefragt habe, was für ein Zeichen es sein könnte.

Jetzt erscheint es mir wie das fehlende Stück Flügel des Schmetterlings.

Danke Leben💜

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Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Die schönste Zeit im Leben sind die kleinen Momente, in denen wir spüren, wir sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Ich sitze auf einem Heuballen in der Stallgasse. In aller Ruhe ziehe ich meine Gummistiefel aus und klopfe sie aus. Heu rieselt heraus. Dann nehme ich mir die Socken vor und zupfe Halm für Halm aus der Wolle. Und da ist es, dieser überwältigende Gefühl von Glück, Frieden und Dankbarkeit im Mix. Erfüllung pur in einem Moment, in dem gar nichts Großes passiert. Jedoch ist es einer dieser wundervollen Momente in dem Gefühl, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

Und ebenso wundervoll ist die Magie, aus diesem bewussten Gefühl heraus immer mehr von diesen Situationen zu erschaffen. Immer öfter am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, mit den richtigen Menschen zu SEIN.

Bis es gar keinen Raum mehr gibt für etwas, was sich nicht richtig anfühlt.

Die Schöpfer-Kraft steht uns in jedem Moment zur Verfügung. Und sie wirkt, ob wir wollen oder nicht. Ob wir bewusst erschaffen oder nicht.

Daher ist es so sinnvoll,  jeden noch so kleinen Moment so vollkommen wie möglich zu gestalten und zu erleben.

Das Leben meint es absolut gut mit uns.

Danke Leben.

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Was, wenn das Leben nur ein Film ist…

Das Leben verhält sich wie ein Kinofilm.

Da wird LICHT auf eine Leinwand projiziert, auf der ein Spektakel stattfindet.

Der eigentliche Film (die Vorstellung) befindet sich natürlich nicht auf der Leinwand, sondern hinten im Projektor.

In einem Kinosaal sind wir uns dessen bewusst, auch wenn wir uns manchmal in einem spannenden Film so richtig verlieren können und für einen Moment darin vollkommen abtauchen.

Doch genießen wir in der Regel genüsslich unser Popcorn, während wir im Wissen sind, dass es eben doch “nur” ein Film ist und nicht die Wirklichkeit.

Ganz anders im “echten” Leben!

Da nehmen wir das Außen als die Wirklichkeit wahr und meinen, dass die sogenannten Fakten im täglichen Leben sehr echt und real sind. Wir nehmen sie ernst und fühlen uns dem Außen nicht selten ohnmächtig ausgeliefert.

Aber was ist, wenn das Außen auch nur eine Projektion ist, die auf der Landschaft namens “Leben” abgespielt wird?

Was ist, wenn das Außen nur ein holographisches Abbild von deiner Idee und Vorstellung in deinem INNEREN ist?

Was ist, wenn es deine Vorstellung über etwas ist, die dadurch erst nach “außen” hin sichtbar wird?

Unsere Wissenschaft liefert uns längst unendlich viele Beweise dafür, dass unsere Realität nicht das ist, was wir auch heute noch vermittelt bekommen.

Alle Materie ist Energie und Information und es gibt nichts Feststehendes und Unveränderliches. 

Alles ist im Fluss. Wellen werden zu Teilchen und auch wieder zu Wellen. Das was wir für unumstößlich halten, ist unter dem Mikroskop betrachtet eine Teilchenmenge.

Diese ist immer in Bewegung und verändert sich unaufhörlich. Und allein unsere Absicht  verändert durch neue Informationen.

Kannst du dir vorstellen, dass dein Lebensfilm abgespielt im Außen, genauso unwirklich ist wie der Film auf der Leinwand im Kino?

Und kannst du dir vorstellen, dass dein eigener Lebensfilm in deinem Kopf, durch deine VORSTELLUNGSKRAFT entsteht und daraus nach außen projiziert, ausgedrückt und sichtbar wird?

Was, wenn wir damit beginnen, wieder nach INNEN zu kehren, zurück zum Projektor?

Und was, wenn wir in unserem Inneren dann einen neuen, von uns gewählten und freudvolleren Film einlegen?

Ist es möglich, dass sich dann auch dein Außen mit der Zeit umgestaltet? Sich so zeigen MUSS, wie du es dir im INNEN vorgestellt hast?

Wenn das Leben ein Traum ist und wir uns in einem Albtraum befinden, so scheint es vernünftig, INNE zu halten, darüber kurz zu reflektieren, um dann eine neue Wahl zu treffen.

Wenn du in deinem Leben gleichzeitig der Regisseur, der Drehbuchautor UND der Hauptdarsteller bist… WIE darf dein Film dann sein?

So schließe deine Augen, lege einen neuen Film ein und genieße das Spektakel einfach… genauso, wie du es gerne hättest.

Das Leben kann so einfach sein, wenn wir denn aufwachen und durch den Schleier der Illusion blicken.

Und ja, dann beginnen wir zu lachen, zu strahlen und mit viel Leichtigkeit zu LEBEN!

Ich wünsche dir einen wunderschönen und erfüllenden Traum!

Den süßen Traum DEINES Lebens! 

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Mutter Meera

Durch meine Freundin Gabriele erfuhr ich vor einigen Jahren von Mutter Meera. Wir planten eine gemeinsame Reise nach Balduinstein, wo die Inderin ihren Sitz in Deutschland hat.

Mutter Meera war schneller als wir und kam zu uns.

Ich sah es als kleines Wunder und freute mich über den angekündigten Darshan, so ganz in unserer Nähe.

Seitdem kommt sie mindestens einmal im Jahr in die Eventkirche nach Dortmund.

Was für ein Geschenk!

Der Kontakt findet in Stille statt.

Mutter Meera berührt die Schläfen des Menschen und blickt ihm anschließend in die Augen.

Die Segensbringerin sieht ihre Aufgabe darin, das Licht des höchsten Selbst herabzubringen.

Die Auswirkungen sind für jeden verschieden. Nach meinem ersten Besuch ging es mir nicht gut. Dunkle Anteile kamen hoch, um sich auf den Weg ins Licht zu machen.

Das ist heute anders. Durch die aktuelle Begegnung kann ich meinen Körper endlich ganz gesund annehmen.

Das Thema zeigte sich seit Wochen und mir wurde bewusst, wie sehr ich noch an meinen Schmerzen hing.

Natürlich unbewusst.

Zum Beispiel gab es noch einen prall gefüllten Aktenordner über meine Kämpfe.

Ich kämpfte damals darum, krank zu sein.

Ich kämpfte darum, diese Krankheiten schwarz auf weiß bescheinigt zu bekommen.

Wofür?

Für eine Woche Sonderurlaub aufgrund von 50% festgestellter Behinderung.

Das Wort „Feststellung“ sagt ja auch schon alles.

Schön fest gestellt 😉

Die Erinnerungen haben mir einiges klar gemacht.

Zum einen meine selbst erschaffenen chronischen Krankheiten.

Der Zusatz „mein“ in Bezug auf Krankheiten wirkt auch nicht wirklich lösend 😉

Gott sei Dank funktioniert das Erschaffen ebenso in die andere Richtung.

Jetzt bewohne ich einen gesunden Körper, für den ich sehr dankbar bin.

Danke Erkenntnisse, Danke Leben, Danke Mutter Meera, Danke Gabriele, Danke Welt, Danke mir, Danke Dir!

Von 💜

Deine Andrea

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