Alter Muster

Was gerade abgeht:

Ich erkenne einen interessanten Automatismus in mir.

Er zeigt sich durch Geschichten bzw. Arschengel im Außen und zusätzlich durch Körperempfindung.

Erst als ich in die Körperempfindung eintauche, macht es klick.

Ich spüre die Auffälligkeit in meinen Hals, besonders beim Schlucken. Jedoch nicht innen, sondern eher nach außen gerichtet. Zudem fühlt mein Hals sich nach außen hin kalt an, fast eisig, als ich ganz bewusst in den Bereich atme und spüre.

Genauso zeigt sich mein Verhalten in meinen Geschichten im Außen. Beim Treffen mit meiner Mutter stößt mir auf, wie wenig mitfühlend sie sich in einer Situation verhält. Sie bewertet und verurteilt. Vor dem Gespräch konnte ich sie warm umarmen.

Als meine Bewertung ihr gegenüber auftritt, verhalte ich mich automatisch kühl, ohne jedoch das Thema anzusprechen.

Ich erkenne den Spiegel, den das Leben mir vorhält.

In meinen Gedanken verurteile ich sie dafür, dass sie verurteilt.

Und dass sie nicht mitfühlt. Und genau dies ist meine Reaktion. Durch meine automatisch auftretende Kälte blockiere ich mein Mitgefühl.

Mir wird klar, wie normal, wie gewohnt, meine Reaktion mir erscheint. Ich kenne es gar nicht anders, besonders in Partnerschaften. Ich erinnere mich, dass ich meinen Mann früher selbst mit tagelanger Kälte behandelt habe.

Nur war ich da noch der Meinung, er sei der Schuldige und der Kalte.

Klar hat mich genau dieser Kälteschutzwall als Kind geschützt, um bestimmte Gefühle nicht mehr fühlen zu müssen. Auch habe ich diesen Mechanismus von meiner Mutter übernommen. Wenn ich mich gegen ihren Willen verhielt, strafte sie mich mit Kälte. Manchmal ignorierte sie mich über mehrere Tage.

Ich lege meine Kälte ab.

Sie dient mir nicht mehr in dem Sinne, wie ich mein Leben führe.

Ich spreche aus, was raus will.

Auf die Gefahr hin, eine vorgetäuschte Harmonie zu entlarven.

Danke Leben, danke Spiegel, danke Körper!

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Realität erschaffen – so oder so

Mir geht es gut.

Trotz Corona, trotz Maske, trotz Manipulation.

Warum?

Weil die Spielregeln des Lebens auch in Krisenzeiten gelten und ich sie anwende.

Die Naturgesetze. Innen wie außen. Meine Innenwelt erschafft meine Außenwelt.

Ich durfte in den letzten Tagen deutlich spüren, wie verlässlich das auch in die ungewollte Richtung funktioniert.

Ich habe eine Serie entdeckt, „Der Report der Magd“.

Drei Staffeln gibt es davon, ich habe innerhalb von drei Abenden 8 Folgen geschaut.

Während der ersten Folge konnte ich deutlich spüren, dass mir das nicht gut tut.

Ich hatte ein bedrückendes, beklemmendes Gefühl im Bauch und habe schlecht geschlafen.

Das Geschehen des Films kam auch tagsüber einige Male hoch. Es hat mich begrenzt, klein gemacht.

Trotzdem hat die erzeugte Spannung wie eine Art Sucht ausgelöst, weiterzugucken.

Was in dem Film passiert, scheint unrealistisch.

Oder doch nicht???

Wenn ich auf das aktuelle Zeitgeschehen bei uns blicke, erscheint mir die Dramatik des Films nicht wirklich unmöglich.

Denn auch dort wird das bisherige System gesprengt.

Genau dies geschieht momentan bei uns.

Im Großen wie im Kleinen, Innen wie Außen.

Die dunklen Seiten werden hochgespült, bei jedem Einzelnen sowie im großen Weltgeschehen.

Ich habe entschieden, nicht weiterzugucken.

Ich möchte mich frei und entspannt fühlen und somit auch weiterhin mein Umfeld gestalten. Was während dieser drei Tage nicht so angenehm lief, wie gewohnt.

Wir dürfen FÜR uns sorgen ❤

Für Entspannung, für Wohlgefühl, für Frieden 💜

Dann erleben wir dieses auch verlässlich im Außen💛

Denn kein System kann Naturgesetze außer Kraft setzen💚

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