Ein bisschen philosophieren gefällig?

Was bedeutet es für Dich „glücklich zu sein“?

Ist dieser Zustand von Dir angestrebt?

Ist er vielleicht sogar Dein Lebensziel?

Vielleicht brauchst Du gar kein Ziel, um glücklich zu sein?

Und wenn Du den Dauerzustand des Glücklich Seins erreicht hast, suchst Du dann neue Ziele?

Ist es überhaupt möglich, immer glücklich zu sein?

Bedeutet dieser Zustand vielleicht sogar das Ende aller Erfahrungen, die wir in diesem Leben machen wollten?

Fragen über Fragen 😉

Ich wusste lange Zeit nicht, was mein persönliches Ziel im Leben sein sollte.

Auch heute spielt dieses Wort keine Rolle.

Wenn wir ein Ziel definieren bedeutet das für mich, dass wir etwas anstreben, was in der Zukunft liegt. Und parallel, dass dieser gewünschte Zustand jetzt noch nicht vorhanden ist. Was wiederum bedeutet, dass wir uns damit im Mangel-Bewusstsein befinden. Was dann die Ursache ist, um Mangel in der Zukunft zu bewirken.

Ich erlebe den genialsten Zustand darin, so zu leben, dass das, was noch kommt, den Moment niemals besser machen kann, als er es jetzt gerade ist!

Ganz egal, was da jetzt gerade ist.

Ganz egal ob ich gerade Party feiere oder mir ein Brot schmiere.

Indem ich mir die Momente so gestalte, dass sie für mich völlig rund sind, kommen immer mehr von diesen runden Momenten in mein Leben. Ich ziehe so automatisch die Erlebnisse und Menschen an, die für mich stimmen.

Das macht Spaß und steckt auch andere Menschen an.

Es ist dieser magische Vorgang, den schon Jesus die Schöpferkraft nannte. Und die wir alle besitzen, da wir alle die gleiche Ausstattung mitbekommen haben.

Wir dürfen sie nur entdecken und nutzen.

Und wieder staunen wie die Kinder.

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Veröffentlicht von

Andrea Nixdorf

Ich wurde 1969 in Lünen, ein Örtchen zwischen Ruhrpott und Münsterland gelegen, geboren. Nach 20 Jahren in der Industrie zwang mich ein Burnout zum Richtungswechsel. Seitdem bewege ich mich in einer ganz anderen Welt. Diese erscheint mir wundervoll, erfüllend und immer wieder neu. Es gibt ständig Veränderungen. Und ich gehe da mit.

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