Mutter Meera

Durch meine Freundin Gabriele erfuhr ich vor einigen Jahren von Mutter Meera. Wir planten eine gemeinsame Reise nach Balduinstein, wo die Inderin ihren Sitz in Deutschland hat.

Mutter Meera war schneller als wir und kam zu uns.

Ich sah es als kleines Wunder und freute mich über den angekündigten Darshan, so ganz in unserer Nähe.

Seitdem kommt sie mindestens einmal im Jahr in die Eventkirche nach Dortmund.

Was für ein Geschenk!

Der Kontakt findet in Stille statt.

Mutter Meera berührt die Schläfen des Menschen und blickt ihm anschließend in die Augen.

Die Segensbringerin sieht ihre Aufgabe darin, das Licht des höchsten Selbst herabzubringen.

Die Auswirkungen sind für jeden verschieden. Nach meinem ersten Besuch ging es mir nicht gut. Dunkle Anteile kamen hoch, um sich auf den Weg ins Licht zu machen.

Das ist heute anders. Durch die aktuelle Begegnung kann ich meinen Körper endlich ganz gesund annehmen.

Das Thema zeigte sich seit Wochen und mir wurde bewusst, wie sehr ich noch an meinen Schmerzen hing.

Natürlich unbewusst.

Zum Beispiel gab es noch einen prall gefüllten Aktenordner über meine Kämpfe.

Ich kämpfte damals darum, krank zu sein.

Ich kämpfte darum, diese Krankheiten schwarz auf weiß bescheinigt zu bekommen.

Wofür?

Für eine Woche Sonderurlaub aufgrund von 50% festgestellter Behinderung.

Das Wort „Feststellung“ sagt ja auch schon alles.

Schön fest gestellt 😉

Die Erinnerungen haben mir einiges klar gemacht.

Zum einen meine selbst erschaffenen chronischen Krankheiten.

Der Zusatz „mein“ in Bezug auf Krankheiten wirkt auch nicht wirklich lösend 😉

Gott sei Dank funktioniert das Erschaffen ebenso in die andere Richtung.

Jetzt bewohne ich einen gesunden Körper, für den ich sehr dankbar bin.

Danke Erkenntnisse, Danke Leben, Danke Mutter Meera, Danke Gabriele, Danke Welt, Danke mir, Danke Dir!

Von 💜

Deine Andrea

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Veröffentlicht von

Andrea Nixdorf

Ich wurde 1969 in Lünen, ein Örtchen zwischen Ruhrpott und Münsterland gelegen, geboren. Nach 20 Jahren in der Industrie zwang mich ein Burnout zum Richtungswechsel. Seitdem bewege ich mich in einer ganz anderen Welt. Diese erscheint mir wundervoll, erfüllend und immer wieder neu. Es gibt ständig Veränderungen. Und ich gehe da mit.

Ein Gedanke zu „Mutter Meera“

  1. Ach, Du liebe Andrea,dieser Blogtext ist so schön und wahr.
    DANKE.
    Ich freue mich über Deine Entwickelung und darüber,dass wir auf unserem Lebensweg getroffenen haben.
    KÜSSCHEN
    Fröhliche Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr 2020
    Deine Martener Freundin Gabriele

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