Wechsel-Jahre

Mal wieder ist es mein Körper, der mich ruckelt.

Ich habe komische Hitzewellen, obwohl es gar nicht heiß ist. Nachts spiele ich das Deckenspiel, Decke her-Decke weg. Und mein Schnäuzer schwitzt öfter als gewohnt.

Ich bin fast 50, nur noch ein paar Tage bis zu meinem Geburtstag.

Der Wechsel in die zweite Lebenshälfte. Heißt das etwa, ich bin in den Wechseljahren? Bekomme ich diese berühmten Beschwerden, über die so viele Frauen klagen? Und die dann noch jahrelang bleiben?

Neeee, das will ich anders haben.

Es ist unkontrollierbare Hitze, die von innen aufsteigt. Vielleicht gehören diese Wallungen wirklich zu dem körperlichen Wechsel, der bei Frauen zwischen 40 und 50 stattfindet? Vielleicht ist es aber auch das Resultat des Denkens, dass diese Symptome „normal“ sind? Dass Frauen unter den Wechseljahren „leiden“ und dann auch noch an Körpergewicht zunehmen. Natürlich bekommen sie dann den Beweis geliefert. Quasi Kilos auf Bestellung.

Ich glaube, all diese Glaubenssätze sind ein Mythos!

Vielleicht gehören die Hitzewellen zu dem Wechsel, der gerade bei uns auf der Erde stattfindet? Zum Wechsel der Schwingungsenergien, dem unser Körper sich anpasst? Momentan höre ich tatsächlich auch von Männern mit sonderbaren Hitzewellen…

Was ist so schlimm an Wärme? Hitze tut gar nicht weh!

Fieber hat doch ebenso die Funktion der Unterstützung den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Oder ist es eher das nicht kontrollierbare, das wir doof finden?

Wie dem auch sei, ich lege meinen Widerstand ab und gehe in die Annahme.

Ich glaube an den Sinn dieser Hitze-Wellen, die den Wechsel unterstützen. An den Sinn dieser Schwankungen, meinen Körper und mich ins Gleichgewicht zu bringen.

Ganz egal, was genau da wechselt.

Wie gehe ich nun vor, um in die Annahme zu kommen?

Ich nehme mir Zeit, um in die Stille zu gehen. Ich bin mir meiner Bereitschaft bewusst und lade in diesem Fall die Hitzewellen freiwillig ein, um sie von innen heraus zu fühlen. Ich gebe mich dieser Hitzewelle hin, so als ob ich „nimm mich“ zu ihr sage. Klingt blöd, aber ich kann es so am besten erklären. Ich übe diese Hingabe, indem ich mich beim Ausatmen in mein Wurzelchakra fallen lasse. Vielleicht kann ich es auch wie eine Arschbombe ins Wasser beschreiben. Mit der Aufmerksamkeit auf dem Steißbereich, der untere Beginn der Wirbelsäule. Das heißt bewusst atmen und sich in der Vorstellung in sich hinein sinken lassen.

Bei mir wirkt diese Vorgehensweise Wunder. Ich nutze sie bei körperlichen und emotionalen Themen. Mit Wunder meine ich die Transformation, die Auflösung des Leidens.

Auf einer Skala haben sich meine Hitzewallungen von 10 auf 1 reduziert. Wechseljahre in zwei Wochen durch 😉

Dennoch glaube ich, hat jeder Mensch seinen eigenen Umgang, der diese Wunder bewirkt.

Für den einen ist der Spaziergang im Wald, für den anderen die Meditation oder aber auch die Dusche.

Hauptsache wir wissen, was für uns wirkt und dass der eigentliche Wechsel in unserem Bewusstsein stattfindet!

 

Von 💜💚

Deine Andrea (kurz vor 50 ;-))

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Ruckelzeit

Es ruckelt hier und dort. Der eine hat Probleme mit seinem Körper, der andere fühlt sich auch ohne Krankheit ohnmächtig. Ein anderer hat Entscheidungen zu treffen, vor denen er am liebsten weglaufen möchte. Wieder andere fühlen sich dauerhaft genervt und gestresst.

Alt bekannte Gefühle klopfen an die Tür.

Einige von uns hoffen darauf, dass die Zeit die Angelegenheiten schon regelt und lenken sich ab.

Wohl eher dürfen diese mit einem Wiederholungsprogramm rechnen, in dem das Übel sich oft noch übler zeigt.

Die Energie dieser Zeit bringt unsere Schattenseiten an die Oberfläche. Was jahrelang eingemottet im Keller lag, will jetzt beleuchtet werden. Von uns angeschaut und erlöst werden. Gefühle möchten gefühlt und angenommen werden. Wir können nun den Kern erlösen.

Ich höre häufig, dass alles so schwierig scheint.

Viele Menschen hoffen auf eine leichtere Zeit.

Eine Freundin meint, sie hätte noch sooo viele Themen zu bearbeiten, dass sie das vielleicht in diesem Leben gar nicht mehr schaffen kann. Obwohl ihr Verstand weiß, wie die Spielregeln des Lebens anzuwenden sind, fällt ihr die Umsetzung schwer. Sie kämpft gegen die ständig auftretenden Hindernisse und auch der Satz „Es ist wie es ist“ kann den Kampfmodus nicht mit Annahme überschreiben.

Warum nicht?

Weil sie die Annahme nicht wirklich fühlt, sich dem was ist nicht wirklich hin gibt.

Sich selbst und dem Leben nicht zu trauen wagt.

Sie meint, sich vor Angriffen schützen zu müssen und sich damit etwas Gutes zu tun, für sich zu sorgen.

Doch ist diese Art der Sorge wirklich hilfreich?

Sich zu schützen kann bedeuten, dass wir etwas zwischen uns und dem, was uns vermeintlich nicht gut tut, aufbauen. Ein Stückchen Schutzmauer.

Und genau diese Steine blockieren uns dann beim Leben. Diese Mauer ist dann das, was zwischen uns und dem Gefühl der Verbundenheit steht. Was verhindert, dass wir uns dem Leben ganz hingeben können.

Ohne die selbst errichteten Schutzmauern dürfen wir uns dauerhaft geschützt und beschützt fühlen. Vom Leben geliebt. 

Es ist an der Zeit, bestehende Mauern aufzulösen anstatt neue zu kreieren!

Ebenso stark wirken diese Energien auf unsere Sonnenseiten. Sind wir klar ausgerichtet werden wir großzügig unterstützt. Gott spielen war noch nie so einfach wie jetzt 😉

Liegt unser Fokus dort, wo wir hin wollen mit dem gewählten Lebensgefühl, kann das Leben gar nicht anders als uns die Möglichkeiten zu liefern, dort hinzukommen.

Statt Anstrengung und Verbiegung dürfen wir den Genuss erfahren, dass Leben einfach kommen zu lassen.

Mit Liebe. In Liebe.

Andrea

 

 

 

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“Gesundheitssystem” und “Impfung” – Fragen über Fragen

Ich habe bis heute selten gute Erfahrungen mit Tierärzten gemacht. Daher freue ich mich, dass es Menschen wie Tierarzt Dirk Schrader gibt, die nicht am einst erlernten schulmedizinischen Stand festhalten. Und dass er uns Menschen einen Einblick hinter die Kulissen gewährt.

Ich erkenne ein System, bei dem es eher um Profit als um Heilung geht. Dabei macht es keinen Unterschied, ob es sich um Mensch oder Tier handelt.

Die Gesundheit des Tieres, ebenso wie die des Menschen, scheint nicht im Vordergrund unseres Gesundheitssystems zu stehen.

Warum?

Geld verdient man am besten mit Kranken. Der Tod mag ebenso wenig das Anliegen unserer Pharma-Industrie zu sein. Was uns dauerhaft gesund macht, ist auf dem Markt nicht gern gesehen. Heilpraktiker und Co sollen durch die „Großen“ klein gehalten werden. Angeblich können alternativ behandelnde Praxen die Sicherheit des Patienten nicht gewährleisten. Begründet wird dies durch fehlende wissenschaftliche Studien.

Wir könnten uns fragen, warum die alte Heilkunde und deren Ergebnisse nicht ausreichend erforscht werden!?

Und was sind die wahren Gründe für die angeblich fehlenden Belege?

Am Beispiel des Impf-Themas gibt es keinerlei Studien, die die Impfwirkung anhand eines Vergleiches von geimpften mit nicht geimpften Menschen oder Tieren belegen.

Beim Menschen wird das Ethik-Gesetz als Begründung genannt.

Doch gilt diese Begründung auch bei Tieren? Warum wird die Wirksamkeit von Impfungen nicht durch den Vergleich erforscht?

Lediglich die Feststellung der Bildung von Antikörpern reicht aus, dass eine Impfung auf dem Markt zugelassen wird. Interessant finde ich, dass unser Körper ohne zugesetztem Aluminium im Impfstoff keine Antikörper bildet.

Wogegen richten sich nun diese Antikörper? Vielleicht doch eher gegen das giftige Aluminium und Quecksilber, das den Impfstoffen zugefügt wird?

Warum nennt man uns keine Risiken, die durch das Impfen bestehen?

Bei Tetanus ist es so, wer einmal daran erkrankt ist, kann die Krankheit auch ein zweites und drittes Mal bekommen.

Das bedeutet, dass unser schlauer Organismus selbst keine Immunität aufbauen kann. Wie sollte dann die Pharmazie einen Stoff herstellen können, wozu unser Wunderwerk Körper nicht in der Lage ist?

Ein Großteil der Tierarzt-Praxen würde mit der Abschaffung von Impfungen überflüssig. Und es sind die großen Konzerne, die durch Angst-Macherei Druck auf Tierärzte und Tierhalter ausüben. Jährlich wiederholtes Impfen füllt nur die Kassen derer, die den Impfstoff günstig einkaufen und um ein vielfaches verkaufen. Von überteuertem, nicht artgerechtem Futter ganz zu schweigen…

Zunehmend berichten Züchter, dass sie ihre nicht geimpften Tiere als wesentlich stabiler erleben, da sie von sich ein starkes Immunsystem aufbauen können.

Wir könnten uns auch die Frage stellen, warum kleine Hunde oft anfälliger sind als große Hunde. Vielleicht hat auch das mit dem Anteil Quecksilber und Aluminium zu tun, welches vielleicht nicht der Größe des Tieres angepasst wurde?

Fragen über Fragen…

Fakt ist: Wir dürfen uns Gedanken machen und Hinterfragen ist erlaubt!

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