Trinkwasser

Ich bin geschockt und begeistert zugleich. Geschockt darüber, was man uns Menschen doch für einen Bären aufbindet. Begeistert darüber, wie unser Körper genau dies nicht tut. Er zeigt die Wahrheit so klar, dass es keinen Zweifel gibt.

Es geht um das Thema Wasser.

Seit Jahren trinke ich Leitungswasser. Laut den Medien hat es bessere Werte als die meisten abgefüllten Wassersorten im Handel. Das habe ich geglaubt. Wenn ich ehrlich bin, wohl eher glauben wollen, weil es so schön bequem war.
Eine Osmose-Anlage kam nicht in Frage, weil ich kein „leeres“ Wasser trinken wollte. So habe ich mit verschiedenen Edelsteinen das Kranwasser aufgewertet und es hat mir geschmeckt. Lag bestimmt auch an der Gewohnheit. Ich trinke jeden Tag ungefähr zwei Liter Wasser.

Wie es der „Zufall“ wollte, begegneten mir in der letzten Zeit vermehrt Menschen, die entweder auf spezielle Filteranlagen oder auf bestimmte Wassermarken schwören. Und das, weil in unserem Leitungswasser so viel Mist ist.
Von Medikamentenrückständen wie Hormonen bis zu Pestiziden und Fungiziden. Da ich mich aktuell stark mit dem Thema Ernährung beschäftige und mir immer mehr bewusst wird, welch schädlichen Kram uns die Lebensmittel-Industrie anbietet, habe ich auch an der Unreinheit unseres Wassers keinen Zweifel mehr.

Wenn das Wasser in unserem Körper seinen Job als Transportmittel erfüllen soll, muss es rein sein, so dass es von den Zellen aufgenommen werden kann. Wenn das Wasser bereits voll ist, können die Schlacken und Einlagerungen nicht ausgespült werden.

Der Beweis mit dem Messgerät für die Leitfähigkeit des Wassers hat mir den Rest gegeben. Der TDS Wert gibt die Summe der gelösten Feinstoffe im Wasser an und der liegt bei unserem Leitungswasser bei über 600mg/l. Das gefilterte Wasser hatte einen Wert von 60, ebenso wie das stille Wasser der Marke Black Forest, für das ich mich momentan entschieden habe.

Seit ein paar Tagen trinke ich kein Kraneberger mehr und die Reaktion meines Körpers ist der Hammer!!! Ich habe so einen ungewohnten Durst, dass ich fast vier Liter am Tag trinke!!! Es fühlt sich am Morgen nach Zaziki , wenn ich das Glas ansetze. Die Zellen wollen mehr! Und ich fühle mich voller Energie, werde gar nicht mehr müde und bin total motiviert durch viele neue Ideen.

Ich weiß, das wird sich wieder einspielen, wenn der Körper erst einmal seinen Flüssigkeitshaushalt komplett ausgetauscht hat.

Warum trinken Tiere lieber aus der Regentonne oder aus der Pfütze? Trotz Luftverpestung scheint das Wasser von oben reiner zu sein als unser Trinkwasser.

Mir zeigt das mal wieder, wie sehr wir auf unseren Körper und auf die Natur vertrauen können.

Und auf das Leben, das uns manchmal mit der Nase drauf stupst, wir müssen nur hinsehen.

Zufälle gibt es nicht, uns fällt das zu, was dran ist!

💜Deine Andrea💜

Zum Foto: Mr. Big ist auch ganz gierig auf das neue Wasser🤣

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Bist Du ein Beschwerer?

Familienessen bei Mama, eine Woche vor den Wahlen.
Meine Mutter ist unschlüssig und fragt nach unseren Meinungen. Diese gehen bei meinem Bruder und mir in völlig entgegengesetzte Richtungen. Mein Bruder beschwert sich über die aktuelle Lage in Deutschland und ich spüre dabei einen schweren Klops in meinem Bauch. Ich weiß, diskutieren bringt da gar nichts. Ich stehe ebenso stark hinter meiner Sichtweise wie mein Bruder hinter seiner. Für jedes Argument würde der andere ein Gegenargument finden. Es wäre ein reiner Verstandes-Kampf, in der Absicht Beweise zu liefern.
 
Trotzdem fühle ich mich nicht wohl dabei, mir seine Beschwerden anzuhören und nutze für mich die Möglichkeit, den Raum zu verlassen.
Die Schwere in meinem Bauch verschwindet direkt.
 
Als ich ein paar Tage später eine ähnliche Situation kredenzt bekomme, erkenne ich mehr dahinter. Nach einer Inliner-Runde am Kemnader See mit einem Freund machen wir Pause in einem Cafe. Er beginnt sich zu beschweren. Es scheint kein Ende in Sicht, sogar die Inhalte ähneln sich, hauptsächlich geht es um die Ungerechtigkeit in Deutschland.
 
Und wieder spüre ich, wie es mich nervt, mir das anzuhören. Doch dieses Mal spreche ich es aus und das fühlt sich gut an. Friedlich verlassen wir das Lokal.
 
Ich fragte mich, wo denn auch ich der Beschwerer bin?
Die Antwort kommt direkt, ich kann mich im Anderen erkennen.
Ohne diese Erkenntnis hätte ich später meiner Freundin davon erzählt. Das heißt, ich hätte mich bei ihr über den Freund beschwert, ebenso wie ich es bereits über meinen Bruder getan habe.
 
Doch dieses Mal mache ich es anders. Ich erzähle nichts darüber. Es ist mir nicht mehr wichtig genug.
 
Durch diese Erkenntnis bin ich seitdem nicht mehr in solche Situationen geraten. Ich gehe in die Absicht, das Beschweren gänzlich zu lassen. Ich entscheide mich für Leichtigkeit statt Schwere.
 
Sich über etwas beschweren bringt, wie das Wort es bereits sagt, Schwere mit sich.
Für uns und für Andere!
Egal ob wir uns über andere Menschen beschweren oder über uns selbst.
Egal ob es das schlechte Wetter oder die Laune des Chefs ist. Egal ob ausgesprochen oder nur in Gedanken.
 
Es bringt nichts!       
Nichts Gutes!
Nichts als Schwere!
Von Herzen,
Deine Andrea
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Der gute alte Einlauf ;-)

Mennooo, die Pickel sind wieder zurück!

Ich war so happy nach meiner Ingwer-Erfahrung und hatte gehofft, der glatte Zustand meiner Gesichtshaut würde anhalten. Aber nein, selbst meine Freundin sagte wieder ihren Lieblingsspruch „Oh wie interessant, du entgiftest wieder über Dein Gesicht“ 😉

Ich muss zugeben, dass meine Ernährung in den letzten Tagen nicht nur gesund war und schließe daraus, dass mein Darm allein mit der Entgiftung überfordert ist. So entscheide ich mich, diesen wieder einmal mit einer Reinigung zu unterstützen.

Meine erste Darmreinigung habe ich vor vier Jahren gemacht. Zuvor hatte ich es mit entgiftenden Mittelchen versucht, die ich eingenommen hatte. Ich bildete mir ein, das müsse reichen, um 45 Jahre angestaute Gifte in mir zu lösen. Mir freiwillig einen Einlauf zu machen war nämlich undenkbar. Das war etwas ganz schlimmes, was ich als Kind erfahren und gespeichert hatte.

Auslöser für eine Entgiftung war auch damals meine Haut. Und natürlich brachte es allein über die Ernährung keinen deutlichen Erfolg. Zufällig 😉 fiel mir das Buch „Natürliches Entgiften“ von Alexandra Stross in die Hände und überzeugte mich. Noch während des Lesens besorgte ich mir die Gerätschaften. Ich kümmerte mich um meinen Widerstand und danach legte ich los.

Es war dann gar nichts unangenehmes damit verbunden, es begann sogar Spaß zu machen, auch wenn das bescheuert klingen mag.

Interessant war, dass während dieses Prozesses nochmal alte Themen an die Oberfläche kamen. Seelisch sowie körperlich. Zum Beispiel hatte ich kurz das Gefühl einer Blasenentzündung, womit ich mich früher regelmäßig rumquälte. Dann tat mein Knie weh, Jahre später nach der Operation. Zahnprobleme, Halsschmerzen. Mir kam es so vor, als ob all meine früheren Symptome zum Abschiedswinken vorbei kamen.

Denn danach sie blieben weg.

Was sich zeigte, war eine veränderte Wahrnehmung. Es kam mir vor, als sehe ich die Welt wie im 3D-Film, besonders bei Bäumen fiel es mir auf. Ebenso hat sich meine Verdauung absolut verändert und meine Vitalität noch gesteigert. Krank war ich seitdem gar nicht mehr.

Die erste Behandlung hat ca. 6 Wochen gedauert, seitdem mache ich die Reinigung einmal pro Jahr. Dann sind es bei mir nur noch ein paar Tage. Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Möglichkeit für mich genutzt habe und empfehle sie von Herzen weiter. Selbst chronische Krankheiten können durch so eine einfache Methode heilen.

Und das von selbst, in ganz eigener Verantwortung!

 

♥ Deine Andrea ♥

 

 

 

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